Dieser Cluster untersucht systemische Dynamiken, Emergenz und Rückkopplungen in Produkten und Organisationen.
Konzept zur Analyse und Modellierung von Systemen mit nichtproportionalen Rückkopplungen, Instabilitäten und emergenten Phänomenen.
Methodik zur Modellierung komplexer, dynamischer Systeme mit Beständen, Flüssen und Rückkopplungen zur Analyse von Verhalten über Zeit.
Konzept aus der Komplexitätswissenschaft: Systemeigenschaften entstehen durch lokale Interaktionen und Rückkopplungen; relevant für Architektur, Organisations- und Produktgestaltung.
Prinzip, dass Teams und Systeme autonom Entscheidungen treffen und sich ohne zentrale Steuerung koordinieren.
Kausale Schleifendagramme visualisieren Rückkopplungen und Wirkzusammenhänge in komplexen Systemen, um Dynamiken, Hebel und unerwünschte Nebenwirkungen zu identifizieren.
Konzept aus Regelungstheorie zur Steuerung von Systemen mittels Rückkopplung, um Stabilität, Sollwerterreichung und Störungsdämpfung zu gewährleisten.
Zyklische Informations- und Steuerungswege, die Beobachtung, Auswertung und Reaktion verbinden, um Lernen und kontinuierliche Verbesserung zu ermöglichen.
Adaptation ist das architektonische Prinzip, Systeme zur Laufzeit an veränderte Bedingungen anzupassen, um Verfügbarkeit und Leistung zu sichern.
Stability beschreibt die Fähigkeit eines Systems, über Zeit zuverlässig erwartetes Verhalten zu liefern und bei Last oder Fehlern verfügbar zu bleiben.