Äquivalenzklassenbildung
Equivalence Partitioning ist eine Testentwurfs‑Technik, die Eingabemengen in gleichartige Klassen (Äquivalenzklassen) einteilt, um repräsentative Testfälle zu reduzieren. Durch Auswahl je einer repräsentativen Eingabe pro Klasse werden Redundanzen minimiert und Testaufwand gesenkt. Es hilft, Testabdeckung effizient zu planen und Fehler in Grenzbereichen zu fokussieren, verlangt jedoch sorgfältige Klassendefinition bei komplexen Eingaben.
Dieser Baustein bündelt Grundinformationen, Kontext und Beziehungen – als neutrale Referenz im Modell.
Definition · Einordnung · Trade-offs · Beispiele
Worum geht es hier?
Diese Seite bietet einen neutralen Einstieg mit Kerndaten, Strukturkontext und direkten Beziehungen – unabhängig von Lern- oder Entscheidungswegen.
Basisdaten
Kontext im Modell
Strukturelle Einordnung
Verortung in der Struktur.
Beziehungen
Verknüpfte Bausteine
Direkt verbundene Content-Elemente.