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Konzept#Softwareentwicklung#Governance

Wasserfallmodell

Das Wasserfallmodell ist ein sequentielles Planungs- und Entwicklungsmodell für Softwareprojekte, das Phasen wie Anforderungsanalyse, Entwurf, Implementierung, Test und Wartung strikt nacheinander durchläuft. Es betont Dokumentation, feste Meilensteine und klare Übergabepunkte. Geeignet bei stabilen Anforderungen, jedoch wenig flexibel für Änderungen. Typische Risiken sind späte Fehlerentdeckung und hohe Änderungskosten.

Dieser Baustein bündelt Grundinformationen, Kontext und Beziehungen – als neutrale Referenz im Modell.

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Definition · Einordnung · Trade-offs · Beispiele

Worum geht es hier?

Diese Seite bietet einen neutralen Einstieg mit Kerndaten, Strukturkontext und direkten Beziehungen – unabhängig von Lern- oder Entscheidungswegen.

Basisdaten

Kontext
Organisationsebene
Unternehmen
Organisationsreife
Fortgeschritten
Auswirkung
Organisatorisch
Entscheidung
Entscheidungstyp
Organisation
Value Stream
Umsetzung
Einschätzung
Komplexität
Mittel
Reifegrad
Etabliert
Cognitive Load
Mittel

Kontext im Modell

Strukturelle Einordnung

Verortung in der Struktur.

Keine Strukturpfade verfügbar.

Beziehungen

Verknüpfte Bausteine

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