Reinforcement Learning (RL) ist ein Teilgebiet des maschinellen Lernens, in dem Agenten durch Trial-and-Error und Rückkopplung aus Belohnungen lernen, Aktionen zu wählen. Es modelliert Entscheidungsprozesse in sequentiellen Umgebungen und eignet sich für Steuerungs-, Optimierungs- und Planungsaufgaben. Anwendungen reichen von Robotik bis zu Empfehlungen.
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Reinforcement Learning lernt eine Strategie, indem ein Agent in Zuständen handelt und für Folgen seiner Aktionen Belohnungen erhält.
Das Paradigma verbindet Verstärkungslernen aus Psychologie und Regelungstechnik mit dynamischer Programmierung. Moderne Verfahren nutzen neuronale Netze, bleiben aber auf ein gut definiertes Interaktionsproblem angewiesen.
Der Agent beobachtet einen Zustand, wählt eine Aktion und erhält eine Belohnung sowie den nächsten Zustand. Er optimiert die aufsummierte, oft verzögerte Belohnung und muss Exploration gegen die Nutzung bekannter guter Aktionen abwägen. Eine Simulationsumgebung, sichere Grenzen und ein passendes Belohnungssignal sind entscheidend.
Regel, die Zustände auf Aktionen oder Aktionswahrscheinlichkeiten abbildet.
Signal, das gewünschte langfristige Folgen ausdrückt.
Das Ausprobieren unbekannter Aktionen liefert Lerninformation.
Reinforcement Learning eignet sich für sequenzielle Entscheidungen, etwa Robotik oder Ressourcensteuerung. Schlechte Belohnungen, Verteilungswechsel und unsichere Exploration können zu unerwünschtem Verhalten führen.
Wo dieser Baustein im Themenmodell verortet ist.
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Die Ebene innerhalb der Organisation (Unternehmen, Domäne, Team), auf der der AssetBlock angewendet wird.