Das OSI-Modell ist ein konzeptionelles Referenzmodell, das Netzwerkfunktionen in sieben klar getrennte Schichten gliedert. Es erleichtert Kommunikation, Fehleranalyse und Architekturentscheidungen, indem Verantwortlichkeiten und Schnittstellen zwischen Schichten definiert werden. Es ist primär ein didaktisches und strukturelles Werkzeug zur Einordnung von Pr…
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Das Open Systems Interconnection Model (OSI-Modell) ist ein Referenzmodell, das Netzwerkkommunikation in sieben logisch getrennte Schichten gliedert.
Die ISO entwickelte das Modell Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre, um offene, herstellerübergreifende Kommunikation begrifflich zu strukturieren. Es beschreibt Funktionen und Schnittstellen; konkrete Internetprotokolle wie TCP/IP folgen dieser Siebenschichtung nicht vollständig.
Eine Nachricht fährt durch sieben Stationen: Anwendung, Darstellung, Sitzung, Transport, Vermittlung, Sicherung und Bitübertragung. Jede Station erfüllt ihre Aufgabe und übergibt der nächsten eine definierte Leistung.
Eine Schicht bündelt verwandte Kommunikationsfunktionen und verbirgt ihre interne Umsetzung.
Beim Senden fügt jede tiefere Schicht eigene Steuerinformationen hinzu; beim Empfangen werden sie entfernt.
Gemeinsame Funktionsbegriffe erleichtern die Trennung und Abstimmung verschiedener Netzwerksysteme.
Das OSI-Modell bietet eine gemeinsame Sprache für Architektur, Protokollzuordnung und Fehlersuche. Es ist ein Analysemodell, keine exakte Bauanleitung realer Netze; Protokolle können mehrere Schichten berühren.
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Die Ebene innerhalb der Organisation (Unternehmen, Domäne, Team), auf der der AssetBlock angewendet wird.