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Konzept#Architektur#Softwaretechnik

Nicht Funktionale Anforderungen

Nicht funktionale Anforderungen beschreiben Qualitätsmerkmale eines Systems wie Performance, Sicherheit, Skalierbarkeit und Wartbarkeit. Sie ergänzen funktionale Anforderungen und prägen Architektur, Design sowie organisatorische Entscheidungen. Ein systematischer Umgang erleichtert Priorisierung, Testbarkeit und Erfüllung von Stakeholder-Erwartungen. Die Formulierung in messbaren Kriterien ist entscheidend für Nachweis und Vertrag.

Dieser Baustein bündelt Grundinformationen, Kontext und Beziehungen – als neutrale Referenz im Modell.

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Definition · Einordnung · Trade-offs · Beispiele

Worum geht es hier?

Diese Seite bietet einen neutralen Einstieg mit Kerndaten, Strukturkontext und direkten Beziehungen – unabhängig von Lern- oder Entscheidungswegen.

Basisdaten

Kontext
Organisationsebene
Unternehmen
Organisationsreife
Fortgeschritten
Auswirkung
Technisch
Entscheidung
Entscheidungstyp
Architektur
Value Stream
Erkundung
Einschätzung
Komplexität
Mittel
Reifegrad
Etabliert
Cognitive Load
Mittel

Kontext im Modell

Strukturelle Einordnung

Verortung in der Struktur.

Keine Strukturpfade verfügbar.

Beziehungen

Verknüpfte Bausteine

Direkt verbundene Content-Elemente.

Prozess · Beeinflusst
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