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concept#Architektur#Software Engineering#Muster#Software-Design

Loose Coupling

Lose Kopplung bezeichnet ein Architekturprinzip, das die Unabhängigkeit von Systemkomponenten fördert.

Lose Kopplung ist ein Schlüsselprinzip in der Softwareentwicklung, das flexible Interaktionen zwischen Komponenten ermöglicht.
Etabliert
Mittel

Klassifikation

  • Mittel
  • Technisch
  • Architektur
  • Reif

Technischer Kontext

DatenbankenDrittanbieter-APIsCloud-Dienste

Prinzipien & Ziele

Trennung von VerantwortlichkeitenFlexibilität durch lose KopplungWiederverwendbarkeit von Komponenten
Iteration
Unternehmen, Domäne, Team

Use Cases & Szenarien

Kompromisse

  • Schwierigkeit bei der Fehleridentifikation
  • Komplexität bei der Integration
  • Übermäßige Abhängigkeiten zwischen Komponenten
  • Klare Schnittstellen definieren
  • Regelmäßige Code-Reviews durchführen
  • Einsatz von Automatisierungstools

I/O & Ressourcen

  • Architektur-Dokumentationen
  • Technische Anforderungen
  • Benutzeranforderungen
  • Klar definierte Schnittstellen
  • Modularisierte Softwarekomponenten
  • Integrierte Systeme

Beschreibung

Lose Kopplung ist ein Schlüsselprinzip in der Softwareentwicklung, das flexible Interaktionen zwischen Komponenten ermöglicht. Durch die klare Trennung der Verantwortlichkeiten wird die Wartbarkeit erhöht und die Auswirkungen von Änderungen minimiert. Dies sorgt für robustere und anpassungsfähigere Systeme.

  • Erhöhte Flexibilität in der Entwicklung
  • Bessere Wartbarkeit
  • Geringere Auswirkung von Änderungen

  • Erfordert sorgfältige Planung
  • Kann übermäßige Komplexität einführen
  • Mögliche Leistungseinbußen durch Abstraktionen

  • Reaktionszeit

    Zeit, die benötigt wird, um auf Anfragen zu reagieren.

  • Fehlerquote

    Prozentsatz der fehlgeschlagenen Transaktionen.

  • Durchsatz

    Anzahl der erfolgreich verarbeiteten Anfragen pro Zeit.

Microservices-Architektur

Eine Sammlung von Modulen, die unabhängig voneinander entwickelt und bereitgestellt werden.

RESTful API

Ein Standardansatz zur Erstellung von Webdiensten mit lose gekoppelten Komponenten.

Event-Driven Architecture

Eine Architektur, die auf Ereignissen basiert und lose gekoppelte Komponenten verwendet.

1

Bewertung der bestehenden Architektur

2

Planung der neuen Module

3

Integration und Test

⚠️ Technische Schulden & Engpässe

  • Veraltete Softwarebibliotheken
  • Unzureichende Tests für kritische Komponenten
  • Schlechte Dokumentation
Komplexe FehlerbehebungAbhängigkeiten verwaltenSchwierigkeiten bei der Performance-Optimierung
  • Missbrauch der Abhängigkeiten
  • Übermäßige Nutzung von Ressourcen
  • Komplexe Implementierungen ohne Notwendigkeit
  • Vernachlässigung der Modularität
  • Überkomplizierung der Architektur
  • Mangelndes Verständnis der Komponenteninteraktion
Kenntnisse in SoftwarearchitekturErfahrung mit APIsFähigkeiten im Bereich der Testautomatisierung
Einsatz von MicroservicesNotwendigkeit zur Integration unterschiedlicher SystemeAnforderungen an Flexibilität und Anpassbarkeit
  • Begrenzungen der bestehenden Systeme
  • Ressourcenkapazitäten
  • Technologische Einschränkungen