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concept#Produkt#Delivery#Zusammenarbeit#Domänengetriebenes Design

Domain-Driven Design

Ein Ansatz zur Softwareentwicklung, der sich auf die Modellierung komplexer Domänen konzentriert.

Domain-Driven Design (DDD) ist ein Konzept, das darauf abzielt, die Komplexität von Softwareprojekten zu bewältigen, indem es die Domäne des Problems in den Mittelpunkt stellt.
Etabliert
Mittel

Klassifikation

  • Mittel
  • Technisch
  • Design
  • Fortgeschritten

Technischer Kontext

DatenbankenAPI-SchnittstellenDrittanbieter-Services

Prinzipien & Ziele

Fokus auf die DomäneGemeinsames Verständnis schaffenIterative Entwicklung
Umsetzung
Unternehmen, Domäne, Team

Use Cases & Szenarien

Kompromisse

  • Missverständnisse in der Domänenmodellierung
  • Überkomplexität durch zu viele Modelle
  • Widerstand gegen Veränderungen
  • Engagierte Zusammenarbeit zwischen IT und Fachabteilungen.
  • Iterative Entwicklung und Feedbackschleifen.
  • Dokumentation der Domänenmodelle.

I/O & Ressourcen

  • Anforderungen der Stakeholder
  • Technische Spezifikationen
  • Marktforschungsergebnisse
  • Funktionierende Software
  • Dokumentierte Prozesse
  • Erfüllte Anforderungen

Beschreibung

Domain-Driven Design (DDD) ist ein Konzept, das darauf abzielt, die Komplexität von Softwareprojekten zu bewältigen, indem es die Domäne des Problems in den Mittelpunkt stellt. Es fördert die enge Zusammenarbeit zwischen Fachexperten und Entwicklern, um ein gemeinsames Verständnis der Domäne zu schaffen und effektive Modelle zu entwickeln.

  • Verbesserte Softwarequalität
  • Erhöhte Flexibilität
  • Bessere Zusammenarbeit zwischen Teams

  • Hoher initialer Aufwand
  • Komplexität in der Modellierung
  • Abhängigkeit von Fachexperten

  • Kundenzufriedenheit

    Messung der Zufriedenheit der Benutzer mit der Software.

  • Fehlerquote

    Anzahl der Fehler pro 1000 Zeilen Code.

  • Entwicklungszeit

    Zeit, die für die Entwicklung neuer Funktionen benötigt wird.

Einsatz von DDD in einem Finanzdienstleistungsunternehmen

Ein Finanzdienstleister nutzt DDD, um komplexe Geschäftsregeln in einem neuen Kreditvergabe-System abzubilden.

Entwicklung einer CRM-Lösung

Ein Unternehmen implementiert DDD, um eine maßgeschneiderte CRM-Lösung zu entwickeln, die die spezifischen Anforderungen der Kunden berücksichtigt.

Optimierung eines E-Commerce-Systems

Ein E-Commerce-Unternehmen verwendet DDD, um die Benutzererfahrung durch gezielte Modellierung der Kaufprozesse zu verbessern.

1

Durchführung von Workshops zur Anforderungsanalyse.

2

Erstellung von Prototypen zur Validierung von Modellen.

3

Regelmäßige Überprüfung und Anpassung der Modelle.

⚠️ Technische Schulden & Engpässe

  • Unzureichende Dokumentation der Modelle.
  • Technische Schulden durch schnelle Lösungen.
  • Veraltete Technologien in der Implementierung.
KommunikationsschwierigkeitenUnklare AnforderungenTechnologische Einschränkungen
  • Verwendung von DDD ohne ausreichendes Fachwissen.
  • Modellierung ohne Feedback von Benutzern.
  • Vernachlässigung technischer Einschränkungen.
  • Annahme, dass alle Fachexperten die gleiche Sichtweise haben.
  • Überbewertung der Komplexität der Domäne.
  • Unterschätzung des Schulungsbedarfs.
Kenntnisse in SoftwarearchitekturFähigkeit zur Zusammenarbeit mit FachexpertenErfahrung in der agilen Entwicklung
ModularitätSkalierbarkeitFlexibilität
  • Einhaltung von Sicherheitsstandards
  • Regulatorische Anforderungen
  • Technologische Rahmenbedingungen