Configuration Management
Eine Methode zur Verwaltung und Kontrolle von Konfigurationselementen.
Klassifikation
- KomplexitätMittel
- AuswirkungTechnisch
- EntscheidungstypDesign
- OrganisationsreifeReif
Technischer Kontext
Prinzipien & Ziele
Use Cases & Szenarien
Kompromisse
- Unzureichende Schulung der Mitarbeiter
- Widerstand gegen Veränderungen
- Mangelnde Dokumentation
- Dokumentation pflegen
- Regelmäßige Schulungen anbieten
- Stakeholder einbeziehen
I/O & Ressourcen
- Leistungsbeschreibung
- Ressourcenzuweisung
- Stakeholder-Feedback
- Relevante Dokumente
- Berichte über Änderungen
- Feedback der Benutzer
Beschreibung
Configuration Management ist ein systematischer Ansatz zur Identifizierung, Kontrolle und Aufrechterhaltung von Konfigurationselementen über ihren Lebenszyklus. Diese Methode unterstützt Unternehmen dabei, Systeme effizient zu verwalten und Änderungen effektiv zu steuern.
✔Vorteile
- Gesteigerte Effizienz
- Verbesserte Qualität
- Bessere Risikoerkennung
✖Limitationen
- Hoher initialer Aufwand
- Benötigt regelmäßige Pflege
- Kann zeitaufwendig sein
Trade-offs
Metriken
- Kosten pro Nutzung
Analyse der Kosten, die durch die Nutzung dieser Methode entstehen.
- Zeiteffizienz
Misst die Zeit, die zur Implementierung benötigt wird.
- Erfolgsquote
Anteil der erfolgreich umgesetzten Projekte.
Beispiele & Implementierungen
Beispielprojekt: Software Rollout
Das Unternehmen führte ein neues ERP-System ein, das auf diesem Verfahren basierte.
Beispiel: Servermigration
Migrationen wurden mithilfe dieser Methode etwas reibungsloser durchgeführt.
Beispiel: Anpassung der Prozesse
Durch die Einführung von Configuration Management verbesserten sich die internen Abläufe erheblich.
Implementierungsschritte
Schulung der Mitarbeiter durchführen
Ressourcen planen und zuweisen
Systemimplementierung durchführen
⚠️ Technische Schulden & Engpässe
Tech Debt
- Veraltete Technologie
- Unzureichende Systemoptimierung
- Mangelnde Dokumentation
Bekannte Engpässe
Beispiele für Missbrauch
- Nicht-Dokumentation von Änderungen
- Unzureichende Tests vor Implementierung
- Übermäßige Komplexität bei Anpassungen
Typische Fallen
- Vorzeitige Implementierung ohne Tests
- Blindes Vertrauen in Automatisierung
- Missachtung von Benutzerfeedback
Erforderliche Fähigkeiten
Drivers (Architectural Drivers)
Constraints
- • Regulatorische Anforderungen
- • Ressourcenlimits
- • Technologische Beschränkungen