Proaktive, hypothesengetriebene Suche nach versteckten Angreifern in Unternehmensumgebungen zur Reduktion von Dwell-Time und Erhöhung der Erkennungsrate.
Threat Hunting ist eine proaktive Methode zur Erkennung versteckter Angreifer durch hypothesengetriebene Analyse von Telemetrie und Indikatoren. Sie vereint erfahrene Analysten, Detection Engineering und iterative Untersuchungen, um neuartige Bedrohungen zu entdecken und die Verweildauer zu reduzieren. Die Methode ergänzt automatisierte Alarme durch menschliche Kontextanalyse.
Durchschnittliche Zeit zwischen Kompromittierung und Erkennung.
Anteil der neu identifizierten Taktiken und Techniken pro Periode.
Anteil der Hunting-Ergebnisse, die sich als nicht bedrohlich herausstellen.
Fallstudie, in der das Hunting-Team ungewöhnliche Authentifizierungsversuche entdeckte und lateral movement verhinderte.
Beispiel für iterative Regelverbesserung basierend auf Hunting-Ergebnissen und Telemetrie-Tests.
Schnelle Hypothesenbildung und Suche in historischen Logs nach neuen IoCs.
Sichtbarkeitslücken identifizieren und Telemetriequellen priorisieren
Hunt-Playbooks und Hypothesenvorlagen erstellen
Tooling integrieren (SIEM, EDR, Search)
Pilot-Jagden durchführen und Erkenntnisse validieren
Operationalisierung: Regeln, Dashboards und Eskalationspfade