Eine System‑Dynamics‑Methode zur Modellierung von Beständen und Flüssen, die Verhalten über die Zeit erklärt und Szenarien quantifiziert.
Bestands- und Flussmodellierung ist eine System‑Dynamics‑Methode zur Abbildung von Akkumulationen (Beständen) und Änderungen (Flüssen) in komplexen Systemen. Sie unterstützt Ursachenanalyse, Szenariensimulation und Politikgestaltung durch explizite Modellierung von Rückkopplungen. Modelle liefern zeitliche Verläufe, Sensitivitätsanalysen und Entscheidungsgrundlagen.
Mittlerer absoluter prozentualer Fehler zwischen Modell und Beobachtung.
Ausmaß, in dem Ausgaben auf Parameteränderungen reagieren.
Zeitbedarf für modellbasierte Szenarioevaluierungen.
Ein typisches Modell, das Bestandsaufbau und Nachschubverzögerungen zeigt.
Case Study zur Analyse von Bettenbelegung und Wartezeiten.
Simulation verschiedener Bestell- und Lagerrichtlinien unter Nachfragevariabilität.
Ziele definieren und relevante Bestände/Flüsse identifizieren
Modellstruktur entwerfen, Rückkopplungen kartieren
Kalibrieren, validieren und Szenarien simulieren