Eine Black‑Box-Testtechnik zur Reduktion von Testfällen durch Einteilung von Eingaben in gleichartige Äquivalenzklassen.
Equivalence Partitioning ist eine Testentwurfs‑Technik, die Eingabemengen in gleichartige Klassen (Äquivalenzklassen) einteilt, um repräsentative Testfälle zu reduzieren. Durch Auswahl je einer repräsentativen Eingabe pro Klasse werden Redundanzen minimiert und Testaufwand gesenkt. Es hilft, Testabdeckung effizient zu planen und Fehler in Grenzbereichen zu fokussieren, verlangt jedoch sorgfältige Klassendefinition bei komplexen Eingaben.
Zählt definierte Klassen pro Eingabe, zeigt Granularität der Testabdeckung.
Mittelwert repräsentativer Testfälle je Klasse zur Effizienzmessung.
Anzahl gefundener Fehler pro Klasse zur Bewertung von Klassendefinitionen.
Einteilung in gültige, ungültige und leer‑Klassen mit je einem repräsentativen Testwert.
Äquivalenzklassen <18, =18 und >18 zur Abdeckung von erlaubten und gesperrten Fällen.
Klassifizierung in negative, null, gültige Wertebereiche und sehr hohe Werte zur Fehlerdetektion.
Anforderungen und Eingabefelder identifizieren.
Für jedes Eingabefeld Äquivalenzklassen ableiten.
Repräsentative Werte auswählen und Tests entwickeln.
Ergänzend Grenzwertanalyse durchführen.
Tests ausführen, Ergebnisse evaluieren und Klassen anpassen.