ABM modelliert autonome Agenten und ihre Interaktionen, um emergente Phänomene in komplexen Systemen zu untersuchen.
Agent-based Modeling (ABM) ist eine simulationsorientierte Methode zur Untersuchung komplexer Systeme durch Modellierung autonomer Agenten und ihrer Interaktionen. Sie ermöglicht das Studium emergenter Phänomene, Policy-Tests und Szenario-Analysen. ABM wird in Sozialwissenschaften, Ökologie und Ökonomie eingesetzt, um Mikro‑Makro‑Kopplungen systemisch zu beleuchten.
Messgrößen, die kollektive Muster und Abweichungen vom erwarteten Verhalten quantifizieren.
Unterschied zwischen Modell-Outputs und beobachteten Daten zur Bewertung der Modellübereinstimmung.
Messung von Simulationslaufzeiten in Abhängigkeit von Agentenzahl und Interaktionsdichte.
Klassisches ABM zur Untersuchung, wie individuelle Präferenzen zu segregierten Mustern führen können.
Modelle, die Infektionsdynamiken und Interventionswirkungen in heterogenen Populationen simulieren.
Praktische Beispiele, die Agentenbewegungen und Stauverhalten in Netzwerken darstellen.
Fragestellung und Metriken definieren
Agenten, Regeln und Umwelt modellieren
Implementierung in einer ABM-Plattform und initiale Tests
Kalibrierung, Validierung und Sensitivitätsanalyse
Durchführen von Szenario-Sweeps und Ergebnisdokumentation