Konzept zur Abstraktion von Hardware- und Systemressourcen durch virtuelle Instanzen (z. B. VMs, Container), um Isolation, Portabilität und Ressourcenteilung zu ermöglichen.
Virtualisierung beschreibt die Erzeugung abstrakter Recheneinheiten über physischer Hardware, typischerweise als virtuelle Maschinen oder Container. Sie ermöglicht Isolation, effizientere Ressourcennutzung und einfache Bereitstellung, beeinflusst aber Netzwerk-, Speicher- und Sicherheitsarchitekturen. Der Einsatz erfordert Betriebskonzepte und Management-Tools zur Orchestrierung und Überwachung.
Prozentuale Nutzung von CPU, Speicher und I/O durch virtuelle Instanzen.
Anzahl verteilter virtueller Instanzen pro physischem Host als Maß für Konsolidierung.
Zeit bis zur Wiederherstellung einer Instanz oder eines Dienstes nach einem Fehler.
Ein mittelständisches Unternehmen konsolidiert 30 physische Server zu einer Virtualisierungsplattform und reduziert die Hardwarekosten bei gleichzeitiger Verbesserung der Ausfallsicherheit.
Ein Entwicklerteam verwendet Container-Images für reproduzierbare Builds und Testläufe, was die Time-to-Merge signifikant verkürzt.
Organisation stellt Arbeitsplätze als VMs bereit, um zentralisiertes Management und sichere Zugriffskontrolle zu ermöglichen.
Analyse der bestehenden Infrastruktur und Workloads
Auswahl geeigneter Virtualisierungs- oder Container-Technologie
Aufsetzen der Plattform, Erstellen von Images und Implementieren von Monitoring