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concept#Produkt#Software‑Engineering#Analytics#Lieferung

User Experience Design

User Experience Design gestaltet Interaktionen, Informationsarchitektur und Wahrnehmung von digitalen Produkten, um Nutzungsziele und Geschäftsergebnisse zu erreichen.

User Experience Design (UX) ist die Disziplin, Interaktionen, Verhaltensweisen und Wahrnehmungen in digitalen Produkten und Diensten zu gestalten.
Etabliert
Mittel

Klassifikation

  • Mittel
  • Geschäftlich
  • Design
  • Fortgeschritten

Technischer Kontext

Analytics-Plattformen (z. B. Google Analytics, Matomo)Design-Systeme und KomponentenbibliothekenProdukt- und Entwicklungs-Workflows (CI/CD)

Prinzipien & Ziele

Nutzerzentrierung: Design-Entscheidungen basieren auf empirischen Erkenntnissen.Iteratives Arbeiten: schnelle Validierung durch Prototypen und Tests.Konsistenz: Wiederverwendbare Komponenten und klare Muster fördern Verlässlichkeit.
Erkundung
Unternehmen, Domäne, Team

Use Cases & Szenarien

Kompromisse

  • Falsche Annahmen aus unrepräsentativen Tests führen zu Fehlentscheidungen.
  • Zu enge Fokussierung auf Ästhetik statt Gebrauchstauglichkeit.
  • Inkonsistente Implementierung zwischen Teams vermindert Nutzervertrauen.
  • Frühzeitiges Einbeziehen echter Nutzer in Tests.
  • Cross-funktionale Zusammenarbeit zwischen Design, Product und Engineering.
  • Messbare Erfolgskriterien definieren und beobachten.

I/O & Ressourcen

  • Nutzer- und Marktanalysen
  • Bestehende Analytics- und Nutzungsdaten
  • Produktziele und technische Einschränkungen
  • Personas und User Journeys
  • Prototypen und Interaktionsspezifikationen
  • Messbare UX-KPIs und Testbefunde

Beschreibung

User Experience Design (UX) ist die Disziplin, Interaktionen, Verhaltensweisen und Wahrnehmungen in digitalen Produkten und Diensten zu gestalten. Es vereint Forschung, Interaktions- und visuelles Design, um Nutzerbedürfnisse und Geschäftsziele zu erfüllen. UX-Design steuert Entscheidungen zu Funktionalität, Informationsarchitektur und Gebrauchstauglichkeit im Produktlebenszyklus.

  • Bessere Benutzerzufriedenheit und niedrigere Abbruchraten.
  • Klarere Produktprioritäten durch Nutzerforschung.
  • Effizientere Entwicklung dank Design-Systemen und Vorgaben.

  • Ergebnis ist abhängig von Datenqualität und Repräsentativität der Nutzer.
  • Langfristiger Mehrwert erfordert kontinuierliche Investition.
  • Kontextunterschiede zwischen Nutzergruppen können Generalisierbarkeit einschränken.

  • Task Success Rate

    Anteil erfolgreich abgeschlossener Aufgaben durch Nutzer.

  • System Usability Scale (SUS)

    Standardisierter Fragebogen zur Bewertung der Gebrauchstauglichkeit.

  • Time on Task

    Benötigte Zeit zur Erledigung definierter Aufgaben.

Reduktion der Registrationsabbrüche

Ein E‑Commerce-Anbieter nutzte Analysen und Tests, um Formularschritte zu vereinfachen und die Conversion um 18 % zu erhöhen.

Design-System-Einführung

Ein SaaS-Unternehmen implementierte ein Design-System zur Konsistenzsteigerung und schnelleren Feature-Auslieferung.

Barrierefreiheits-Compliance

Durch gezielte Anpassungen und Tests wurde die Web-App konform mit WCAG-Anforderungen und Nutzerzufriedenheit verbessert.

1

Stakeholder-Alignment und Zieldefinition

2

Schnelle Hypothesenbildung und Priorisierung

3

Prototypen bauen und iterativ testen

4

Design-System einführen und dokumentieren

5

Ergebnisse messen und kontinuierlich optimieren

⚠️ Technische Schulden & Engpässe

  • Veraltete Komponenten ohne Barrierefreiheits-Updates.
  • Inkonsistente CSS/Komponenten erschweren Änderungen.
  • Fehlende Dokumentation des Design-Systems.
Mangelnde NutzerdatenFehlende Design-RessourcenInkonsistente Komponentenbibliothek
  • Nur A/B-Tests ohne qualitative Nachfragen interpretieren.
  • Personas erstellen, die keine datenbasierte Grundlage haben.
  • Design-System einführen ohne Schulung oder Governance.
  • Schnelle kosmetische Änderungen statt Ursachenanalyse.
  • Fokus auf Vanity-Metriken statt auf wirkliche Nutzerziele.
  • Unklare Erfolgskriterien führen zu endlosen Iterationen.
Nutzerforschung und InterviewtechnikenInteraktions- und InformationsarchitekturPrototyping und Usability-Testing
GebrauchstauglichkeitZugänglichkeit / AccessibilityKonsistenz über Produkte hinweg
  • Budget- und Zeitbegrenzungen für Forschung
  • Technische Limitierungen der Plattform
  • Regulatorische Anforderungen (z. B. Barrierefreiheit)