Rahmenmodell zur klaren Aufteilung von Sicherheits-, Compliance- und Betriebsverantwortungen zwischen Cloud-Anbietern und Kunden.
Beschreibt die Aufteilung von Verantwortung zwischen Cloud-Anbieter und Kunde für Sicherheit, Compliance und Betrieb. Es legt fest, welche Kontrollen der Anbieter übernimmt (Infrastruktur, physische Sicherheit, Plattformdienste) und welche beim Kunden verbleiben (Daten, Zugriff, Konfigurationen). Gilt für Public Cloud, SaaS und verwaltete Dienste zur klaren Governance.
Zählt Services mit schriftlich definiertem Verantwortlichkeitsmodell.
Zeit zwischen Incident-Erkennung und eindeutiger Zuständigkeitszuweisung.
Misst vorhandene Nachweise für Anbieter- und Kundenkontrollen.
AWS beschreibt klar die Trennung zwischen Infrastruktur- und Kundenverantwortung für Cloud-Services.
Marketing nutzt ein SaaS-Tool; Backup und Zugriffsmanagement bleiben kundenseitig geregelt.
Ein Daten-Lake in der Cloud kombiniert Anbieter- und Kundenaufgaben für Verschlüsselung und Zugriffskontrolle.
Erfassen aller genutzten Cloud- und SaaS-Services und Zuordnen der Anbieter.
Erarbeiten einer Verantwortungsmatrix pro Service mit Provider- und Kundenpflichten.
Anpassen interner Runbooks, Betriebs- und Sicherheitsprozesse entsprechend der Matrix.
Vertragliche Klärung offener Punkte und regelmäßige Reviews einplanen.