Systematisches Auffinden von Schwachstellen in Code, Abhängigkeiten und Laufzeitumgebungen mittels automatisierter und manueller Prüfungen.
Security Scanning ist ein systematischer Ansatz zur automatisierten und manuellen Prüfung von Software und Infrastruktur auf Schwachstellen. Es kombiniert statische, dynamische und Abhängigkeits-Analysen, um Risiken frühzeitig zu erkennen. Es wird in CI/CD-Pipelines und im Betrieb eingesetzt, um Regressionen zu vermeiden und Compliance-Anforderungen zu erfüllen.
Durchschnittliche Zeit zwischen Einführung einer Schwachstelle und ihrem Auffinden.
Anteil der Codebasis oder Artefakte, die durch Scans abgedeckt werden.
Anteil der gemeldeten Findings, die sich als nicht verwertbar herausstellen.
Einsatz von SonarQube zur statischen Analyse im Pull-Request-Workflow.
Automatisierte dynamische Scans von Staging-Umgebungen mit ZAP im CI.
Automatische Pull-Requests für veraltete oder unsichere Bibliotheken.
Analyse vorhandener Risiken und Auswahl geeigneter Scan-Typen (SAST/DAST/SCA).
Integration ausgewählter Tools in CI/CD mit definierter Policy und Break-Conditions.
Einrichtung von Reporting, Ticket-Erstellung und SLA für Remediation.
Kontinuierliche Überwachung, Tuning der Signaturen und Review-Prozesse.