Konzept zur strukturellen Gestaltung von Sicherheitsfunktionen in IT-Landschaften, das Prinzipien, Muster und Schnittstellen für Schutzmaßnahmen definiert.
Security-Architecture stellt die strukturelle Gestaltung von Sicherheitsfunktionen innerhalb einer IT-Landschaft sicher. Sie definiert Prinzipien, Muster und Schnittstellen zur Verteilung von Kontrollen, Identitäts- und Zugriffsmanagement sowie Überwachung quer durch Systeme und Infrastruktur. Das Ziel ist konsequente Risikominderung und Nachvollziehbarkeit von Schutzmaßnahmen.
Durchschnittliche Zeit bis zur Erkennung eines sicherheitsrelevanten Vorfalls.
Durchschnittliche Zeit bis zur Behebung einer identifizierten Schwachstelle oder eines Vorfalls.
Anteil der Systeme, die aktuelle Sicherheitsstandards und Konfigurationen erfüllen.
Zonierung, mikrosegmentierte Netze und zentralisiertes Identitätsmanagement zur Minimierung lateraler Bewegungen.
Standardisierte Sicherheitslayer und Auditpipeline zur Erfüllung regulatorischer Anforderungen.
Konzepte zur Redundanz, Monitoring und Incident Response mit klaren Verantwortlichkeiten.
Initiale Bewertung: Asset-Inventar, Datenklassifizierung und Bedrohungsmodell erstellen.
Definition von Architekturprinzipien, Zonierung und Kontrollzielen.
Pilotimplementierung in einer Domäne und Validierung der Controls.
Rollout, Monitoring einführen und kontinuierliche Verbesserung etablieren.