Anpassung von IT-Ressourcen an tatsächliche Lasten, um Kosten zu senken und Leistung zu sichern, besonders in Cloud-Umgebungen.
Rightsizing ist eine Praxis zur Anpassung von Ressourcen und Kapazitäten an tatsächliche Lasten, um Kosten, Leistung und Auslastung zu optimieren. Besonders in Cloud-Umgebungen (VMs, Container, managed Services) reduziert Rightsizing Overprovisioning und erhöht Zuverlässigkeit. Es stützt sich auf Überwachung, historische Metriken und iterative Anpassungen.
Mittlere CPU-Auslastung über einen repräsentativen Zeitraum zur Bewertung der Auslastung.
Wert, der hilft, Spitzenverbrauch zu erkennen ohne von Ausreißern dominiert zu werden.
Monetäre Messgröße zur Bewertung der Einsparwirkung von Rightsizing-Maßnahmen.
Ein Online-Shop reduzierte durch Analyse der Traffic-Spitzen die Instanzgrößen außerhalb der Sales-Phasen und senkte Kosten bei gleicher Verfügbarkeit.
Durch Monitoring verschiedener Mandanten wurden DB-Instanzen nach Lastklassen gruppiert und passend provisioniert, was Performance und Kosten verbesserte.
Batch-Cluster wurden zeitlich gebündelt und temporär hochgefahren, statt dauerhaft große Kapazitäten vorzuhalten.
Sammeln und Validieren von Monitoring-Daten
Klassifizieren von Workloads nach Lastprofil
Erstellen von Richtlinien für maximale und minimale Ressourcen
Automatisierte Empfehlungen generieren und reviewen
Stufenweise Umsetzung und Messung der Effekte