Strukturierter Prozess zur Erfassung, Priorisierung und Spezifikation von Anforderungen als Grundlage für Entwurf und Validierung.
Requirements Analysis identifiziert, priorisiert und dokumentiert funktionale sowie nicht-funktionale Anforderungen an Systeme und Produkte. Sie verbindet Stakeholder-Bedürfnisse mit technischen Rahmenbedingungen, schafft Nachverfolgbarkeit und bildet die Grundlage für Entwurf, Validierung und frühe Projektentscheidungen. Ziel ist eine klare, geprüfte und akzeptierte sowie konsistente Spezifikation.
Anzahl und Anteil geänderter Anforderungen über einen Zeitraum.
Prozentualer Anteil an Anforderungen mit Rückverfolgbarkeit bis zu Tests oder User Stories.
Durchschnittliche Dauer von Anforderungsentwurf bis formale Freigabe.
Anforderungen an Zahlungsfluss, Betrugsprävention und Performance wurden priorisiert und in Akzeptanzkriterien überführt.
Plattformanforderungen, Offline-Verhalten und Datenschutz wurden als nicht-funktionale Anforderungen spezifiziert.
Regulatorische Spezifikationen führten zu zusätzlichen Validierungs- und Audit-Anforderungen in der Spezifikation.
Stakeholder identifizieren und Engagement sicherstellen.
Ziele und Kontext klären.
Anforderungen erheben (Interviews, Workshops, Dokumentenanalyse).
Anforderungen dokumentieren, priorisieren und mit Akzeptanzkriterien versehen.
Traceability herstellen und Review-/Freigabeprozess etablieren.