Messbare Kennzahlen zur Bewertung und Steuerung von Software‑ und Prozessqualität.
Quality Metrics beschreiben messbare Kennzahlen zur Bewertung der Software- und Prozessqualität. Sie ermöglichen objektive Beurteilungen von Defektdichte, Zuverlässigkeit, Wartbarkeit und Testabdeckung und unterstützen datenbasierte Entscheidungen zur Verbesserung. Ihre Nutzung umfasst Datensammlung, Instrumentierung, Trendanalyse und Dashboards zur kontinuierlichen Beobachtung. Metriken sollten transparent, kontextualisiert und auf Geschäftsziele abgestimmt sein.
Anzahl der Fehler pro LOC oder Funktionsgröße; zeigt Codequalität und Release-Reife.
Durchschnittliche Zeit zur Wiederherstellung nach Ausfall; zentral für Zuverlässigkeitsbewertungen.
Prozentualer Anteil durch Tests abgedeckter Codepfade; hilft Regressionen zu reduzieren.
Wöchentliche Reports kombinierten Issue-Daten und Release-Tags zur Priorisierung von Hotfixes.
Monitoring-Dashboard mit SLI-Trends, Alerts und verantwortlichen Runbooks.
Automatisierte Coverage-Berichte während Pull-Request-Checks zur Verhinderung von Regressionen.
Ziele und relevante Qualitätsdimensionen definieren.
Metriken standardisiert mit Berechnungsformeln dokumentieren.
Instrumentierung und automatisierte Datensammlung einführen.
Dashboards, Alerts und regelmäßige Review-Zyklen etablieren.