Eine Ontologie beschreibt formale Begriffe, ihre Eigenschaften und Beziehungen in einem bestimmten Domänenmodell. Sie schafft gemeinsame Begrifflichkeiten für Datenintegration, Interoperabilität und semantische Abfragen.
Ontologien sind formale, maschinenlesbare Modelle, die Konzepte, Relationen und Regeln einer Domäne präzise beschreiben. Sie dienen der Harmonisierung von Daten, ermöglichen semantische Abfragen und verbessern Interoperabilität zwischen Systemen. Ontologie-Engineering verbindet fachliches Domänenwissen mit technischen Repräsentationen.
Prozentualer Anteil relevanter Begriffe, die durch die Ontologie abgedeckt sind.
Wie viele Konzepte in mehreren Systemen oder Berichten genutzt werden.
Anzahl semantischer Inkonsistenzen oder Modellierungsfehler nach Änderungen.
Ein weit verbreitetes Vokabular zur Strukturierung von Webinhalten und Entitäten.
Ein einfaches Ontologiemodell zur Beschreibung von Personen und deren Beziehungen.
Eine umfangreiche, standardisierte Ontologie für klinische Begriffe und Codierungen.
Bestandsaufnahme fachlicher Begriffe und Schemata.
Erstellen eines initialen Ontologiemodells mit Kernentitäten.
Implementieren von Mappings und Validierungsregeln.
Etablieren einer Governance- und Release-Prozedur.