Konzept zur Analyse und Modellierung von Systemen mit nichtproportionalen Rückkopplungen, Instabilitäten und emergenten Phänomenen.
Nonlineare Dynamik untersucht Systeme, deren Verhalten nicht proportional zu Eingangssignalen ist und in denen Rückkopplungen, Instabilitäten und komplexe Phänomene wie Bifurkationen oder Chaos entstehen. Das Konzept hilft beim Entwurf und bei der Analyse technischer und software-naher Systeme, um Vorhersagbarkeit, Stabilität und robuste Steuerung zu bewerten.
Abstand zu kritischen Parametern, bei denen Instabilität auftritt.
Kennzahl zur Bewertung des Systemverhaltens unter Unsicherheit.
Maximale Schwingungsgröße als Indikator für instabiles Verhalten.
Ein Microservice zeigte oszillierendes Verhalten unter Lastspitzen; Analyse mit nichtlinearen Modellen identifizierte Rückkopplungsursachen.
Simulation eines Versorgungsnetzes zeigte bei bestimmten Parametern multiple Gleichgewichtszustände und Umschaltverhalten.
Nichtlineare Modelle halfen, Grenzwerte für sichere Betriebsbereiche autonomer Regelungen abzuleiten.
Erfassen des relevanten Systemumfangs und Zustände.
Aufbau eines mathematischen Modells mit nichtlinearen Termen.
Durchführen von Simulationen über relevante Parameterbereiche.
Validierung gegen Messdaten und Ableitung konkreter Maßnahmen.