Strukturprinzipien und Designmuster für künstliche neuronale Netze, die Schichten, Verbindungen und Aktivierungsfunktionen definieren.
Neural Network Architecture beschreibt die Struktur und den Aufbau künstlicher neuronaler Netze, inklusive Schichten, Verbindungen und Aktivierungsfunktionen. Sie bestimmt Lernfähigkeit, Generalisierung und Effizienz in Machine-Learning-Anwendungen. Anwendung findet sie bei Bildverarbeitung, NLP und Zeitreihenanalyse sowie bei Forschung zu Modellkomplexität und Regularisierung.
Prozentualer Anteil korrekter Vorhersagen, wichtig für Klassifikationsaufgaben.
99. Perzentil der Antwortzeit bei Inferenz, ausschlaggebend für Produktionsanforderungen.
Rechenaufwand oder monetäre Kosten pro Inferenz, relevant für Skalierung.
Tiefes Residualnetzwerk, das über Skip-Connections Stabilität in sehr tiefen Architekturen ermöglicht.
Self-Attention-basierte Architektur für sequenzielle Aufgaben, die paralleles Training ermöglicht.
Rekurrente Architektur mit Gedächtniszellen, geeignet für langfristige Abhängigkeiten in Sequenzen.
Problem und Metriken definieren; geeignete Datensätze identifizieren.
Architekturoptionen evaluieren (z. B. CNN, RNN, Transformer) und Proof-of-Concept trainieren.
Hyperparameter-Tuning, Regularisierung und Validierung durchführen.
Deployment- und Monitoring-Pipeline einrichten; Retraining-Strategie definieren.