Architekturmuster zur Zerlegung großer Web‑Frontends in eigenständige, unabhängig deploybare Teilanwendungen pro Team.
Microfrontends zerlegen monolithische Web‑Frontends in eigenständige, unabhängig deploybare Teilapplikationen, die von verschiedenen Teams entwickelt werden können. Die Methode fördert Autonomie, isolierte Releases und technologische Vielfalt. Gleichzeitig entstehen Integrations-, Performance- und UX‑Verantwortungen, die koordiniert werden müssen. Governance, Testing und gemeinsame Schnittstellen sind entscheidend für erfolgreiche Adoption.
Messt, wie oft einzelne Microfrontends getrennt deployed werden.
Durchschnittliche Wiederherstellungszeit nach einem Frontend‑Ausfall.
Qualitativer Messwert für UX‑Kohärenz über Microfrontends hinweg.
Getrennte Feature‑Teams entwickeln isolierte UI‑Module, die über einen Shell‑Kompositor zusammenlaufen.
Produktdetail, Warenkorb und Checkout laufen als eigenständige Microfrontends mit eigenen Deploys.
Altes SPA wird schrittweise in Microfrontends zerlegt, um riskante Big‑Bang‑Releases zu vermeiden.
Analysiere Domänen und definiere Ownership
Implementiere Composition‑Layer und Routing
Richte CI/CD, Testing und Observability pro Microfrontend ein
Iteriere und erweitere die Modularisierung schrittweise