Konzept zur zentralen Verwaltung digitaler Identitäten, Authentifizierung und Autorisierung über Systeme hinweg.
Identity Management beschreibt Konzepte und Prozesse zur Verwaltung digitaler Identitäten, Authentifizierung und Autorisierung über Systeme hinweg. Es umfasst Identitätslebenszyklen, Rollen- und Zugriffsverwaltung sowie Integrationen zu Verzeichnisdiensten und IAM-Plattformen. Ziel ist sichere, konforme und skalierbare Zugangskontrolle für Benutzer und Maschinen. Wichtig sind Auditfähigkeit, Automatisierung und Interoperabilität.
Durchschnittliche Zeit vom Antrag bis zur vollständigen Berechtigungsvergabe.
Zählung von Konten, die mehr Rechte besitzen als gemäß Rollenmodell erforderlich.
Prozentsatz der relevanten Ereignisse, die erfasst und überprüfbar sind.
Open-Source-IAM zur zentralen Authentifizierung, Autorisierung und Identity-Federation.
Standardisierte Empfehlungen zu Identitätsnachweis, Authentifizierung und Lebenszyklusmanagement.
Konnektivität und Synchronisation von Identitätsdaten zwischen Systemen.
Ist-Analyse der bestehenden Konten, Berechtigungen und Verzeichnisse.
Definition von Zielarchitektur, Rollenmodell und Governance-Prozessen.
Auswahl oder Konfiguration einer IAM/IdM-Plattform und Protokollintegration.
Migration, Test und schrittweiser Rollout mit Monitoring.
Einführung von Rezertifizierungsprozessen und kontinuierlichem Monitoring.