Architekturparadigma, bei dem Ereignisse automatisierte Abläufe und Integrationen auslösen. Es fördert Entkopplung, asynchrone Verarbeitung und skalierbare Reaktionen in verteilten Systemen.
Event-Driven Automation beschreibt ein Architekturparadigma, in dem Ereignisse als Auslöser für automatisierte Abläufe, Integrationsschichten und Reaktionslogik dienen. Es entkoppelt Komponenten, ermöglicht asynchrone Verarbeitung und Skalierung und reduziert Latenz für reaktive Geschäftsprozesse. Governance und Observability sind dabei zentral.
Anzahl verarbeiteter Events pro Sekunde als Maß für Kapazität.
Zeit zwischen Event-Auslösung und vollständiger Verarbeitung.
Anteil fehlgeschlagener Events und Anzahl automatischer Retries.
Ein Überblick über EDA-Konzepte, Muster und Einsatzfelder als Einstieg.
Standard für ein einheitliches Event-Format zur Interoperabilität zwischen Systemen.
Quellcode und Spezifikationshistorie für Implementierungen und Referenzen.
Events identifizieren und Schemata definieren; Verantwortlichkeiten klären.
Broker und Infrastruktur auswählen und bereitstellen.
Consumer- und Producer-Contracts implementieren und testen.
Observability und SLA-Metriken einführen; Governance etablieren.