Systematische Erfassung und Visualisierung von Abhängigkeiten zwischen Komponenten, Services und Teams zur Unterstützung von Architektur- und Entscheidungsprozessen.
Dependency Mapping visualisiert und dokumentiert Abhängigkeiten zwischen Systemkomponenten, Services und Teams, um Komplexität, Ausfallrisiken und Integrationspunkte sichtbar zu machen. Es unterstützt Architekturentscheidungen, Impact-Analysen und Release-Planung, indem es Ursachenpfade, Schnittstellen und Abhängigkeitsstärken strukturiert darstellt. Typische Ergebnisse sind Abhängigkeitsgraphen, Priorisierungslisten und Maßnahmenkataloge für Entkopplung und Resilienz.
Misst Kopplungsdichte; hohe Werte deuten auf Refactoring-Bedarf hin.
Zeigt die Anzahl der Glieder in Domänen mit hoher Auswirkung bei Ausfall.
Misst Robustheit und Entkopplungsgrad durch asynchrone Integration.
Mapping enthüllte enge Kopplungen zwischen Zahlungs- und Inventarsystem, was schrittweise Entkopplung und asynchrone Schnittstellen ermöglichte.
Dependency Mapping half, betroffene Services zu identifizieren und Testprioritäten sowie Canary-Strategien zu planen.
Kartierung der Abhängigkeiten ermöglichte, Datenbanken und Stateful-Komponenten gezielt zu migrieren und Downtime zu minimieren.
Stakeholder identifizieren und Ziele des Mappings definieren.
Datenquellen und Ownership klären, automatisierte Extraktion einrichten.
Initiale Visualisierung erstellen und kritische Pfade markieren.
Prioritäten ableiten und Maßnahmenplan erstellen.
Operative Integration: Monitoring, regelmäßige Reviews und Pflegeprozesse etablieren.