Architekturmuster, das Systeme in klar abgegrenzte, wiederverwendbare Komponenten mit definierten Schnittstellen zerlegt.
Component-Based Architecture gliedert Systeme in klar abgegrenzte, wiederverwendbare Komponenten mit definierten Schnittstellen. Es fördert Modularität, Testbarkeit und unabhängige Entwicklungsteams. Die Architektur unterstützt Wiederverwendung, Autonomie von Teams und vereinfachte Evolution einzelner Teile, erhöht aber die Notwendigkeit von Monitoring, Versionierung und Schnittstellen-Governance.
Misst, wie viele Komponenten mehrfach in Projekten verwendet werden und Wiederverwendung fördern.
Mittelwert für die Zeit vom Code-Commit bis zum produktiven Deployment einer Komponente.
Anzahl von Fehlern, die bei Integration von Komponenten auftreten und Regressionen verursachen.
Einsatz von OSGi zur Laufzeitmodularität und dynamischen Komponentenintegration in Java.
Wiederverwendbare UI-Komponenten (z. B. React/Vue) zur Konsistenz und beschleunigten Entwicklung.
Aufteilung großer Geschäftsdomänen in autonome Komponenten mit klaren APIs für interne Nutzung.
Domänenanalyse und Abgrenzung von Komponenten
Definition von Schnittstellen, SLAs und Versionierungsregeln
Einführung von CI/CD, Observability und Governance für Komponenten