Konzeptuelle Anleitung zur systematischen gemeinsamen Erstellung, Pflege und Nutzung organisationalen Wissens durch strukturierte Zusammenarbeit und Moderation.
Collaborative Knowledge Building beschreibt Prinzipien und Praktiken zur systematischen gemeinsamen Erstellung, Pflege und Nutzung organisationalen Wissens. Es verbindet kooperative Arbeitsformen, strukturierte Artefakte und Moderation, um Lernzyklen und die Entscheidungsqualität zu verbessern. Organisationen nutzen es zur Skalierung kollektiver Expertise und transparenter Entscheidungsgrundlagen.
Anzahl der Personen, die innerhalb eines definierten Zeitraums Inhalte beitragen oder aktualisieren.
Anteil der Inhalte, die als Referenz oder Vorlage in anderen Projekten genutzt werden.
Messung, wie vollständig Entscheidungen mit Kontext und Quellen dokumentiert sind.
Forschungsprojekte, die Prinzipien des Knowledge Building in Schulen und Organisationen erproben.
Interne Wikis, die Dokumentation, Entscheidungen und Lernartikel systematisch sammeln und pflegen.
Strukturierte Ablage von Produktentscheidungen inkl. Kontext, getroffenen Kompromissen und Ergebnissen.
Ziele definieren und Governance-Richtlinien festlegen
Plattform auswählen und Strukturvorlagen erstellen
Pilotprojekt mit moderierter Initialbefüllung durchführen
Review-Zyklen, Rollen und Verantwortlichkeiten einführen
Metriken messen und kontinuierlich verbessern